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Globaler TCP-Port-Checker & Netzwerk-Konnektivitätstest

Ein TCP-Check versucht, einen Drei-Wege-Handshake (SYN → SYN-ACK → ACK) zu einem bestimmten Host und Port aufzubauen, und misst dabei die benötigte Zeit. Anders als Ping läuft das durch dieselben Firewall-Regeln und Routing-Richtlinien wie echter Anwendungs-Traffic. Wenn ein Port den TCP-Handshake akzeptiert, ist er offen — egal, was die dahinterliegende Anwendung danach mit den Daten macht.

Firewall & Routing-Validierung

Wenn ein Port lokal funktioniert, von externen Nodes aber nicht erreichbar ist, blockiert irgendetwas zwischen dem Internet und deinem Server — eine Cloud-Security-Group, eine iptables-Regel, ein ISP-Filter oder eine Geoblocking-Richtlinie. Der gleichzeitige Test aus mehreren Regionen zeigt, ob die Blockade global ist oder nur bestimmte Quell-Länder oder ASNs betrifft. Ein Timeout von allen Nodes bedeutet meistens, der Port ist von außen schlicht nicht erreichbar; eine abgelehnte Verbindung dagegen, dass der Port aktiv geschlossen ist.

Anwendungs- vs. Transportschicht

TCP-Checks arbeiten auf Layer 4, also lassen sich damit auch Ports testen, die keine HTTP-Schnittstelle haben — Datenbanken (MySQL 3306, PostgreSQL 5432), Mailserver (SMTP 25, IMAPS 993), SSH (22), RDP (3389) oder eigene Anwendungsports. Keine Zugangsdaten nötig. Der Check prüft nur, ob der TCP-Handshake abgeschlossen wird, nicht was die Anwendung danach macht. Für einen Test auf Anwendungsebene braucht man einen protokollspezifischen Check dazu.

Handshake-Latenzanalyse

Die gemessene Zeit ist der vollständige Round-Trip bis der TCP-Handshake abgeschlossen ist — also ungefähr die reine Netzwerklatenz plus etwas Server-Verarbeitungszeit. Große Unterschiede zwischen Regionen weisen meist auf suboptimales Routing hin — Traffic nimmt einen längeren Weg als nötig — und nicht auf ein Server-Problem. Der Live-Modus führt den Check 60 Sekunden lang durch und macht damit sporadische Verbindungsabbrüche sichtbar, die ein einmaliger Test nicht erwischt.